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Der Hauptrahmen entsteht in 7-stündiger Lötarbeit!

Spanten
Oben: Der vordere Spant bestehend aus dem Federträger A, dem Lenkhebelträger B und den Verbindungsrohren 1. Ausserdem sind die Federaufnahmen zu sehen.
Unten: Der hintere Spant bestehend aus dem Querträger C, der Beckenstütze D und den Verbindungsrohren 4.
Sehr praktisch waren die 5cm-Linien, die ich auf das Baubrett aufgezeichnet habe, dadurch war es sehr einfach, alles gerade und winklig auszurichten.

Federaufnahmen im Detail
Wie schon gesagt wird die Vorderradachse als durchgehendes Rohr ausgeführt und mit Gummiringen am Hauptrahmen federnd befestigt. Diese Gummiringe werden am Hauptrahmen in die Federaufnahmen eingehängt, die hier im Detail zu sehen sind: Sie bestehen aus Rohren d12x1, 50 lang mit einer aufgelöteten U-Scheibe M10 und sind nicht in der Teileliste enthalten. Dieses Konstruktionsdetail habe ich mir bei Werner Stiffel abgeguckt. Als 'Federn' werden hier dicke Gummiringe eingehängt!

Längsstreben 2
Nun folgen die Längsstreben 2.

Längsstreben 5
Der hintere Spant und die Längsstreben 5 kommen hinzu. Jetzt siehts schon langsam nach was aus :-)

Längsstreben 3
Hier sind noch die Längsstreben 3 hinzugekommen. Bis hierhin war es nicht schwierig, alles gerade zusammenzusetzen.

Der hintere Federträger
Hier wirds schon kniffeliger, keine rechten Winkel mehr und frei in den Raum hineingebaut: Der hintere Federträger E mit den Längsstreben 6 und 7. Es ist aber ausreichend gerade geworden.

Rückenlehne
Die Rückenlehne, bestehend aus dem Oberrohr F und den Längsstreben 8 und 9, ist hinzugekommen. Das war noch schwieriger auszurichten. Ganz gerade ist es auch nicht geworden, ist aber nicht tragisch.

Gewicht: 3kg
Der aktuelle Endzustand. Die Federwaage in der Werkstatt bringt es ans Licht: 3kg wiegt der Rahmen jetzt. Das ist erfreulich wenig!
Ungeduld wird gleich bestraft: An der rechten Handinnenfläche habe ich jetzt eine Brandblase. Naja, Verschnitt...
Ein paar Details würde ich beim nächsten Mal verändern: Ein paar Lötstellen liegen zu dicht beieinander, das ist schwierig zu handhaben.
Der Rahmen ist noch nicht sehr verwindungssteif. Vielleicht reichts ja, die eingeleiteten Kräfte werden ja gut verteilt. Evtl. muss ich aber noch ein paar Verstärkungen anbringen.

 


© Oktober 2000, Wolfgang Bion
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