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Bootstour an der Ruhr

Die Ruhr besuche ich öfters mal für eine Tagestour. Hier wird einiges geboten: Bootsgassen, eine kleine Walze, bei Hochwasser streckenweise flotte Strömung, aber auch sehr ruhige Abschnitte und viel Natur, sehr viele Wasservögel!


Auf diesem Bootssteg des Rudervereins in Hattingen baue ich auf. Hattingen ist mit einmal Umsteigen von Köln aus per Bahn gut zu erreichen.
Oberhalb von Hattingen gibt es keine Bootsgassen. Hier muss oft umgetragen werden, zum Teil unter sehr schlechten Bedingungen. Alleine war ich da einmal unterwegs, nie wieder! Naja, vielleicht mit einem sehr leichten Boot ohne Gepäck.


Am Anfang geht es mit flotter Stömung durch eine Bootsgasse und über diese Walze hin.


Auch am Ufer bekommt man was geboten!


Und wenn man sich ungeschickt genug anstellt, kann man auch in einer einfachen Bootsgasse kentern. Die Strömung hat mich am Ausgang der Gasse quer getrieben und umgedreht.


Und da konnte ich auch gleich meinen neuen Trockenanzug mal ausprobieren. Es war April und das Wasser hatte 6 Grad. Kein Problem!


Kanadische Gänse...


...Bettelschwäne...


...und Industriedenkmäler


Rast auf einer Insel...


Am Schluss weitet sich die Ruhr dann zum Baldeneyesee, dem grössten Stausee der Ruhr. Am Ende des Sees ist die Bahnstation Essen-Hügel erreichbar. Bis dahin bin ich 22km gepaddelt. Da reicht im Frühjahr das Tageslicht gerade aus, ich musste auch schon im Dunkeln abbauen. Die Bahnstation liegt oben auf dem Hügel, über Treppen gehts da rauf. Man muss sich also darauf einrichten, alles Gepäck zu tragen.

© April 2007, Wolfgang Bion
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