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Die Federgabel

Die Gabel soll 70mm Federweg erhalten. Als Federelement wird ein Elastomer auf Druck belastet. Die Canti-Bremsen werden an der ungefederten Hilfsgabel befestigt. Dies ist eine vereinfachte Version meines ursprünglichen Planes. Sie hat den Nachteil dass sie beim Bremsen stark einfedern wird. Ich habe einfach nicht genug Zeit, um die aufwendigere Version zu bauen. Bei drei Grad Celsius ist es in meiner Garage auch noch ein wenig kühl für längere Dengeleinsätze...


Diese alte Gabel wird mit Borg-Technik assimiliert :-)
Das Blech für die Elastomeraufnahme und die Lageraugen sind bereits angelötet.


Die Lager: An die beiden Schwingenrohre werden die Rohrstücke aus D16x1 angelötet. Dadrin klebe ich die Bronze-Lagerbuchsen ein, welche innen eine Hülse aus D10x1 aufnehmen. Verschraubt wird das dann mit M8-Schrauben.


Die beiden Schwingenholme aus Rohr D16x1, die Ausfallenden aus 2mm Blech und die Hilfsgabel aus Rohr D16x1 bilden ein starres Gebilde. Oben ist der Federbolzen angeschraubt. Es fehlt noch je eine Verstärkungsstrebe zwischen Schwingenholm und Hilfsgabel aus Rohr D10x0,5.


Eingefedert - ausgefedert (vergleiche die Höhe der Wandfugen)
Als Federelement ist hier provisorisch ein Stück Isorohr eingesetzt. Viel stärker muss die Feder auch gar nicht sein. Möglicherweise werde ich aber die Federbefestigung noch verändern.

Die gesamte Federgabel wiegt jetzt 1150g.


So macht man das beim Anlöten der Cantisockel.


Das Federbein mit Drehteil aus Polyamid und provisorischer 'Feder'.


Gesamtansicht der Federgabel mit Cantisockeln, Federbein und Kettenritzel für die Lenkung!


Die Anlenkung per Bowdenzüge. Durch die Kette entsteht eine dauerhaft spielfreie Kraftübertragung. Ich habe mich für Seilzüge statt Schubstangen entschieden, weil Schubstangen mehr Einbaubreite benötigen. Es sollte alles möglichst schmal sein. Der Lenkeinschlag ist auf ca. 60° pro Seite begrenzt. Als Anschlagpuffer dienen die Gummischlauch-Stücke, die auf die Bowdenzüge aufgezogen sind.

Der Sitz

 


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